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	<title>Comments on: Nachrichten auf Nachfrage: Wenn Rechenformeln den Redakteur ersetzen.</title>
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	<description>How to connect things to people.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 22:21:30 +0200</lastBuildDate>
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		<title>By: mario.gamper</title>
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		<dc:creator>mario.gamper</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:12:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter,
entschuldige die späte Antwort. Wir sind alle nur im Nebenberuf Blogger :-) Im Moment hast Du für Deutschland mit Sicherheit recht. Das Zeitungssterben ist in den USA deutlich schlimmer als hier. Entsprechend hoch ist auch die Zahl der Journalisten, die bereit sind für deutlich weniger Geld zu arbeiten. Wobei man nicht sagen kann, dass eine Plattform wie Demandmedia ausschließlich von Profis betextet wird. Da steht viel Quatsch drin. Aber es sind eben auch Experten dabei. Was mir Sorge für Deutschland macht, ist dass die Verlage mit ihrer Abwehrstrategie gegen Google &amp; Co. zwar Zeit gewinnen, aber für die Zeit nach dem Zeitgewinn dennoch keine Antworten haben.
Mario</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,<br />
entschuldige die späte Antwort. Wir sind alle nur im Nebenberuf Blogger :-) Im Moment hast Du für Deutschland mit Sicherheit recht. Das Zeitungssterben ist in den USA deutlich schlimmer als hier. Entsprechend hoch ist auch die Zahl der Journalisten, die bereit sind für deutlich weniger Geld zu arbeiten. Wobei man nicht sagen kann, dass eine Plattform wie Demandmedia ausschließlich von Profis betextet wird. Da steht viel Quatsch drin. Aber es sind eben auch Experten dabei. Was mir Sorge für Deutschland macht, ist dass die Verlage mit ihrer Abwehrstrategie gegen Google &amp; Co. zwar Zeit gewinnen, aber für die Zeit nach dem Zeitgewinn dennoch keine Antworten haben.<br />
Mario</p>
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		<title>By: peter</title>
		<link>http://www.ideaswilltravel.com/2010/01/14/nachrichten-auf-nachfrage-wenn-rechenformeln-den-redakteur-ersetzen/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 03:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Artikel! Ich denke jedoch, dass uns in Deutschland eine Entwicklung a la DemandMedia erspart bleibt: Das ganze Modell setzt auf gewisse Relationen zwischen der Zahl der User, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, und dem Werbegeld, das sich damit erlösen lässt, was wiederum die Summe definiert, die für die Content-Produktion bezahlt werden kann. Will sagen: DemandMedia funktioniert nur, wenn es sehr viele potentielle Leser und sehr günstige Content-Produzenten gibt. In Englisch bzw. USA geht die Rechnung auf, in anderen Ländern bzw. Sprachen jedoch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel! Ich denke jedoch, dass uns in Deutschland eine Entwicklung a la DemandMedia erspart bleibt: Das ganze Modell setzt auf gewisse Relationen zwischen der Zahl der User, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, und dem Werbegeld, das sich damit erlösen lässt, was wiederum die Summe definiert, die für die Content-Produktion bezahlt werden kann. Will sagen: DemandMedia funktioniert nur, wenn es sehr viele potentielle Leser und sehr günstige Content-Produzenten gibt. In Englisch bzw. USA geht die Rechnung auf, in anderen Ländern bzw. Sprachen jedoch nicht.</p>
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